Wenn man die Fotografie sich als Hobby ausgewählt hat und dies mit einem gewissen Ehrgeiz betreibt, so möchte man sich auch ständig weiter entwickeln (die meisten zumindest).
Man liest diverse Fachbücher, recherchiert im Web, geht auf Workshops, schaut sich Lern-DVD’s an, etc. Dieses ganze theoretische Wissen möchte nun man doch auch in die Praxis umsetzen.
Also überlegt man sich ein interessantes Fotoprojekt. Wenn dieses nun realisiert wurde und das Endergebnis vorliegt, möchte es auch präsentiert werden.
Und hier fängt aber schon der “Teufelskreis” an. Man kann auch dazu Erwartungen sagen….
“Ich hätte gerne ein paar professionelle Bilder von einem Fotografen, kann aber dafür nichts bezahlen“. Kennt Ihr auch diesen Spruch zu gut?!? In letzter Zeit lese ich diese Worte immer öfters. Vor allem die diversen Communities wie Facebook und Co. sind ja dafür bestens geeignet. Man kann schnell und unkompliziert eine kurze Anfrage posten.
Ist ja im Grunde genommen eine sehr praktische Sache. Aber wenn man “professionelle Arbeiten” verlangt, sollte doch zumindest eine Gegenleistung vorhanden sein oder nicht?!?
Wer von Natur aus eine ruhige Hand hat, baucht sich meistens keine Sorgen machen, dass er verwacklungsfreie Bilder hinbekommt.
Es gibt allerdings viele Fotografen (mich eingeschlossen), die hin und wieder mal einen Tag haben, an dem man nicht gerade die Kamera in der Hand ruhig halten kann.
Aber was kann man dagegen tun? Ok, es gibt Stative, man kann sich evtl. irgendwo abstützen oder die Verschlusszeit wird so kurz gewählt, damit man keine unfreiwillige Unschärfe ins Bild bekommt.
Und wer sich glücklich schätzen kann besitzt eine Kamera mit integriertem Bildstabilsator oder die Objektive sind damit ausgerüstet. Hiermit wird die Verwacklungsgefahr minimiert oder sogar eliminiert.
Ist aber nun diese Technik wirklich sinnvoll oder ausgereift?
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Die HDR-Fotografie liebt man oder hasst sie. Es gibt fast kein kontroverseres Thema, bei dem die Meinungen so weit auseinander gehen. Diese spezielle Technik wird leider nicht immer optimal eingesetzt und dadurch werden Ergebnisse produziert, die selten auf Wohlgefallen stoßen.
Um aber von vorne herein ein Grundverständnis dafür zu entwickeln,wie man ein optimales HDR-Foto erstellt, zeigt Fructuoso Navarro in seinem Buch “HDR Fotografie -Aufnahme, Entwicklung und Nachbearbeitung-”.
Hierzu stellte mir freundlicherweise blogg Dein Buch ein Exemplar zur Verfügung.
Hi Leute,
in der Nacht vom 3. auf den 4. September 2011 findet in vielen Städten Deutschlands, Österreich und in der Schweiz ein NightWalk statt.
Diese Idee wurde durch die Pearsoncommunity ins Leben gerufen.
Das Grundprinzip dieser Veranstaltung ist gemeinsam auf Fototour gehen und Spaß haben. Der soziale Aspekt steht hierbei im Vordergrund. Natürlich gibt es auch attraktive Preise zu gewinnen, um die Motivation ein bisschen zu steigern.
Ich werde für die Stuttgart als CityLeader vertreten sein. D.h. dass ich mich um sämtliche organisatorischen Angelegenheiten kümmern werde, was den Walk in dieser Stadt betrifft.
Was ist aber nun ein NightWalk?

